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Mein Blog über Haarpflege

Salzpeeling für die Kopfhaut

Salzpeeling ist berühmt für seine guten Auswirkungen auf die Haut. Das Salz wirkt entspannend, entzündungshemmend und befreit die Haut von abgestorbenen Hautschuppen. Die guten Erfahrungen mit meiner Honigmaske haben mich motiviert, ein selbstgemachtes Peeling auf meiner eher empfindlichen Kopfhaut testen.

Meine Erwartung von der Methode ist, die Kopfhautkondition zu verbessern und die Überproduktion von Hautfetten durch die Talgdrüsen zu reduzieren. Ich würde sie aber auch bei anderen Kopfhautproblemen – vor allem beim Schuppen – wegen der reinigenden und antibakteriellen Wirkung empfehlen.

Ich habe mir vorgenommen, den Salzpeeling auf meiner Kopfhaut zwei Mal im Monat (voraussichtlich die nächsten 2 Monate lang) zu testen. Im Falle von Schuppen wäre es sogar besser, ein Peeling 1 Mal die Woche zu machen, um die Kopfhaut wirklich rein zu halten.

salzpeelingZutaten

Meinen ersten Peeling habe ich aus ganz einfachen Zutaten selbst gemacht:

  • 6 TL feines Kochsalz
  • 3 TL Olivenöl
  • 3 TL Kaffee
  • 1 Tropfen Teebaumöl

Die Zutaten des Salzpeeling habe ich wegen der folgenden Wirkungen ausgewählt: Olivenöl pflegt und spendet Feuchtigkeit, Teebaumöl wirkt antiseptisch, bakterizid und fungizid, und Koffein soll – ähnlich wie die Hefe – den Haarwuchs fördern.

Anwendung

Alles habe ich vermischt bis eine gleichmäßige Masse entstanden ist. Dann habe ich die Haare mit Wasser gespült, das Salzpeeling auf die nasse Kopfhaut aufgetragen und kurz massiert (ca. 1 Minute), dann gründlich ausgespült und die Haare geföhnt. Dabei war das Ausspülen ganz problemlos – also viel leichter, als ich befürchtet habe.

Ergebnisse

Zu den Auswirkungen auf Haar und Kopfhaut kann ich nach der ersten Anwendung noch nicht viel sagen – vielleicht nur, dass die Haare überraschend nicht fettig geworden sind und die Kopfhaut sich gut anfühlt. Beim vorsichtigen Einmassieren habe ich aber das Kratzen deutlich gespürt, weshalb ich auch ein wenig Angst hatte, mir die Haare so mechanisch zu beschädigen. Den Versuch werde ich trotzdem noch mindestens 2-3 Mal wiederholen, außer ich bemerke irgendwelche Nebenwirkungen auf das Haar oder die Kopfhaut.

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3 Kommentare

  1. Hallo liebe Maus 🙂

    Gibt es schon ein Update zu dem Post?

    Viele liebe Grüße
    Anna

    • Liebe Anna,
      Einen neuen Artikel zu dem Thema gibt es noch nicht… Aber ich mache das Peeling in unregelmäßigen Abständen immer wieder – am liebsten mit dem Babydream Sensitive Öl anstatt Olivenöl. Diese Variante riecht besser und funktioniert genauso gut. Und ich nutze das Peeling mittlerweile nicht nur für die Kopfhaut, sondern auch für den ganzen Körper 🙂

  2. Ich liebe das Design und Layout Ihres Blogs. Es ist ein sehr einfach gehalten Augen was das lesen viel angenehmer für mich macht. Toller Beitrag, das macht direkt Lust auf mehr! Vielen Dank für den Beitrag!

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